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Dipas:
Volle Teilhabe

Kommunen, die Bürger online an Planungsprozessen beteiligen, stärken die Demokratie. Hamburg setzt dabei mit der Software Dipas Maßstäbe.
/ Gerd Mischler
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Hamburg setzt Bürgerbeteiligung, unter anderem bei der Stadtplanung, mit Dipas um. (Bild: Martin Bertrand/Hans Lucas / AFP via Getty Images))
Hamburg setzt Bürgerbeteiligung, unter anderem bei der Stadtplanung, mit Dipas um. Bild: Martin Bertrand/Hans Lucas / AFP via Getty Images)

2016 gab der spätere Kanzler Olaf Scholz als Erster Bürgermeister von Hamburg den Startschuss für die Entwicklung von Dipas(öffnet im neuen Fenster). Mit dem Digitalen Partizipationssystem setzt die Hansestadt in Deutschland heute den Maßstab bei der Nutzung digitaler Medien und urbaner Daten bei der Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an kommunalen Planungs- und Entscheidungsprozessen.

Den Nutzen von Dipas erklärt der Leiter des Entwicklungsprojektes sowie der Stadtwerkstatt Hamburgs, Claudius Lieven, so: "Digitale Beteiligungsverfahren können Stadtentwicklungsvorhaben sehr gut vermitteln und visualisieren. Wir können Bauvorhaben und städtebauliche Entwicklungen sehr gut mit Karten, Plänen und 3D-Modellen veranschaulichen, so dass Bürgerinnen und Bürger das besser einschätzen können, was da entstehen soll, und ihr Feedback dazu geben."

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