Nächste PlayStation setzt auf Rambus-Technologien
Yellowstone sei derzeit auf Datenraten von 3,2 GHz ausgelegt, aber auch für höhere Datenraten vorbereitet und damit deutlich schneller als aktuelle DDR-Speicher-Technologien. Dabei sei Yellowstone dank einer geringeren Anzahl von Pins preiswerter zu verbauen.
Bei "Redwood" handelt es sich hingegen um ein schnelles Parallel-Interface zwischen verschiedenen Chips, das Datenraten ermöglichen soll, die um den Faktor 10 höher liegen als die neuesten Prozessor-Busse. Dabei bietet es laut Rambus geringere Latenzzeiten und einen geringeren Stromverbrauch als herkömmliche Lösungen.
Sony will die Technologien aber nicht nur in künftigen Spielekonsolen einsetzen, sondern auch in anderen Bereichen wie digitalen Consumer-Elektronik-Produkten. Toshiba will die Rambus-Technologien vor allem im Bereich DRAM einsetzen, weitet seine Partnerschaft mit Rambus aber auch auf den Bereich logischer Interfaces aus.