Panasonic Lumix DMC-F1 mit Leica-DC-Vario-Elmarit-Objektiv
Das dreifache optische Zoom, das sieben Linsen in sechs Gruppen inklusive drei asphärischen Linsen umfasst, erreicht eine Lichtstärke von F2,8. Mit einer Brennweite von 5,8 bis 17,4 Millimeter (entsprechend einer Brennweite von 35 bis 105 Millimetern bei 35-Millimeter-Kameras) sollen sowohl Fotografien aus großer Entfernung wie auch Nahaufnahmen in guter Qualität machbar sein.
Die Belichtungsprogramme Makro-, Landschaft-, Portrait-, Nachtzeit-Portrait-, Normal-, Bewegte-Bilder-, Colour-Effect-, Playback- oder Simple-Modus sind mit einem Einstellungsrad wählbar. Im Colour-Effect-Modus kann zwischen den Farbeinstellungen Kalt, Warm und Schwarz/Weiß entschieden werden. Der Simple-Modus soll auch Anfängern mit einer minimalen Anzahl von Menüpunkten einfach machen, die passenden Einstellungen für das Verschicken von E-Mails oder für DIN-A4-Drucke auszuwählen, ohne die genaue Auflösung der Bilder zu kennen.
Zur Bildkontrolle gibt es ein rückwandiges 1,5-Zoll-Farb-LCDs mit einer Auflösung von 114.000 Pixeln. Das Gerät arbeitet mit SD-Memory-Speicherkarten. Ein 16-MB-Modell liegt bei. Die Kamera ist 104 x 50,9 x 32,1 mm groß und soll 160 Gramm ohne Lithium-Ionen-Akku und Speicherkarte wiegen. Vollausgerüstet bringt sie 180 Gramm auf die Waage.
Ab März 2003 soll die DMC-F1 im Handel erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 499,- Euro. Neben Silber und klassischem Schwarz ist sie auch in den Farben Blau, Rot und Orange erhältlich.
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