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Milliarden-Investitionen:
Oracle und die riskanteste Wette der KI-Branche

Oracle investiert Hunderte Milliarden in KI-Rechenzentren – und ist dabei abhängig von OpenAI. Gerät die Wette ins Wanken, drohen weitreichende Folgen.
/ Markus Feilner
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Bringt ausgerechnet Oracle die KI-Blase zum Platzen? (Bild: Jonathan Raa via Reuters Connect)
Bringt ausgerechnet Oracle die KI-Blase zum Platzen? Bild: Jonathan Raa via Reuters Connect

Oracle galt lange als einer der größten Gewinner des KI-Booms. Doch inzwischen mehren sich die Warnsignale. Nachdem S&P den Konzern auf BBB- herabgestuft hat und Analysten vor den Risiken der milliardenschweren KI-Offensive warnen, gerät vor allem eine Wette in den Fokus: Oracle investiert gewaltige Summen in Rechenzentren und Hardware – in der Erwartung, dass OpenAI die Kapazitäten über Jahre hinweg auslastet. Gelingt das nicht, könnte aus dem größten KI-Infrastrukturprojekt der Branche ein finanzielles Problem mit weitreichenden Folgen werden.

Schon im September 2025 schrieb CNBC(öffnet im neuen Fenster): "OpenAI und Oracle wetten auf die KI-Zukunft der USA", und zwar Hunderte Milliarden. Und diese Wette sei derzeit die wackeligste Karte auf der untersten Ebene des Kartenhauses KI, mit einem massiven materiellen Risiko für viele beteiligte Firmen, warnen Finanzexperten.

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